Apropos – der tägliche Podcast
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Geplatzter WM-Verkauf: Ist das der Anfang vom Ende für Gianni Infantino?

5. August 2026 · 26 Min.

Der geplante Verkauf von 20 % der WM-Rechte an private Investoren löste heftigen Widerstand aus; die Fifa zog das Projekt zurück, doch Gianni Infantino ist politisch und juristisch deutlich geschwächt.

Zahlen & Fakten

20 %

Anteil der WM-Rechte, den Infantino verkaufen wollte

4 Milliarden Dollar

Geschätzte Einnahmen aus dem geplanten Verkauf von 20 % der Rechte

15 Milliarden US-Dollar

Ungefährer Erlös, den die FIFA an der WM 2026 erzielt haben soll

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Die Verkaufspläne: Auslagerung von 20 % der WM‑Rechte · ab 02:21
Widerstand, Boykottandrohungen und der schnelle Rückzug · ab 05:54
Folgen für Infantino und die FIFA: Vertrauen, Rechtsfälle, mögliche Nachfolge · ab 18:17

Quellen

ArtikelSüddeutsche Zeitung (Artikel: Vorschlag, FIFA-Präsident soll alle zwei Jahre rotieren)

Fünfseitiges Schreiben der amerikanischen Kanzlei Dexford (im Gespräch genannt, verlangt Einsicht in Abläufe und Unterlagen)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

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Thomas SchifferleGAST

Thomas Schifferle ist Fussballexperte und Fussballredaktor, der in der Sendung die Ereignisse rund um die geplanten Verkaufspläne der FIFA einordnet. Er hat in den Tagen vor der Folge mehrere Analysen zu Infantino und den juristischen sowie politischen Folgen publiziert und bietet die journalistische Einordnung der Konsequenzen für FIFA-Führung und Verbände.

Alle Auftritte von Thomas Schifferle

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.