„Der China-Schock kommt jetzt wirklich in Europa an“
11. Juni 2026 · 29 Min.
Europa muss mit Handelsschutzmaßnahmen gegen China reagieren, um seine Industrie zu schützen – und hat trotz ungleicher Bedingungen durchaus wirksame Hebel in der Hand.
Zahlen & Fakten
15–30 %
Unterbewertung der chinesischen Währung, die praktisch jedem Export einen Preisvorteil von 15–30 Prozent verleiht
30–50 %
Geschätzte Preisvorteile, die chinesische Exporte durch Subventionen und Währungsverzerrungen gegenüber europäischen Produkten haben
3–8 Mal
China subventioniert seine Industrie nach OECD-Studie 3- bis 8-mal höher als europäische Länder oder OECD-Durchschnitt
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieOECD-Studie zu industriepolitischen Subventionen in China
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
NNils KreimeierHOST
Redakteur beim Wirtschaftsmagazin »Capital« und Moderator des gleichnamigen Wirtschaftspodcasts; befragt Expertinnen zu Themen wie KI-Kosten, US-Finanzrisiken, dem China-Schock und Energiepreisen.
Alle Auftritte von Nils Kreimeier →TTobias GehrkeGAST
Wirtschaftsexperte beim European Council on Foreign Relations, spezialisiert auf Geoökonomie und Wirtschaftsstrategien
Alle Auftritte von Tobias Gehrke →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.