Hitze im Juni: Ursachen und Folgen für das Energiesystem: Interview Michael Kunz
17. Juli 2026 · 5 Min.
Die Juni-Hitzewelle 2023 war meteorologisch beispiellos und wurde durch den Klimawandel um etwa 3,5 Grad verstärkt, mit gegenläufigen Effekten auf erneuerbare und konventionelle Energieträger.
Zahlen & Fakten
31 Prozent
Zunahme der Solarenergie-Produktion in Deutschland während der Hitzewelle
30 Prozent
Einbuße der Windkraft-Produktion in Deutschland durch Hochdruckwetterlage
1,8 Prozent
Durchdringung mit Klimaanlagen in Deutschland, daher minimaler zusätzlicher Energieverbrauch
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieImperial College in London – Attributionsanalysen zur Juni-Hitzewelle 2023
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
MMichael KunzGAST
Meteorologe und Professor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie. Spezialist für Extremwetterereignisse und Klimafolgen. War Hauptmitwirkender bei der Rekonstruktion der Juni-Hitzewelle 2023 durch das interdisziplinäre Forschungsprojekt Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology und analysierte deren Auswirkungen auf europäische Energiesysteme.
Alle Auftritte von Michael Kunz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.