Ökologisch gärtnern. Umdenken in Zeiten des Klimawandels
4. August 2026 · 34 Min.
Kleine, ökologisch gestaltete Gärten und Balkone können laut Martina Butches einen spürbaren Beitrag zu Arten- und Klimaschutz leisten, wenn sie heimisch, strukturreich und wassersparend angelegt werden.
In der Folge diskutieren Annette Betün, Martina Butches und Thorsten Flom, warum private Gärten in ihrer Gesamtfläche eine große ökologische Bedeutung haben und wie Eigentümer durch einfache Maßnahmen Insekten und Pflanzen unterstützen können. Martina Butches erläutert konkrete Maßnahmen wie Verwendung heimischer Pflanzen, Anlage von Sandarien, Regenwassernutzung und Verzicht auf Schottergärten. Es geht auch um Praxisfragen: Pflegeaufwand, Alternativen zu Thuja/Kirschlorbeer und Förderprogramme für Dach- und Fassadenbegrünung. Abschließend wird betont, dass viele kleine Biotope zusammen eine große Wirkung entfalten können.
Zahlen & Fakten
480 Quadratmeter
Größe des von einem Gesprächsteilnehmer genannten Privatgrundstücks.
400–600
Geschätzte Anzahl unterschiedlicher Wildbienenarten, wie im Gespräch genannt.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAnnette BetünHOST
Freie Journalistin und Moderatorin dieser Folge; führt durch das Thema Nachbarschaftsrecht, stellt Fragen an die Expertin Lucia Lind und moderiert den Austausch zwischen Beratungspraxis und Verband.
Alle Auftritte von Annette Betün →MMartina ButchesGAST
Martina Butches ist Gartenexpertin des Grundeigentümer-Verbandes Hamburg (GVH) und informiert laut Gespräch auch regelmäßig im Botanischen Garten Hamburg zu naturnaher Gartengestaltung. Sie berät Mitglieder zu ökologischen Maßnahmen, Pflanzenwahl und Insektenförderung.
Alle Auftritte von Martina Butches →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.