
Ein junger deutscher Fallschirmjäger schildert eindrücklich die chaotischen, verlustreichen Kämpfe an der Westfront von Arnheim bis zum Reichswald im Winter 1944/45.
Der Bericht schildert den Einsatz einer Fallschirmjäger-Einheit zwischen Februar 1945 und den letzten Kämpfen am Niederrhein: Anreise unter widrigen Bedingungen, die Folgen von Deichsprengungen und Überschwemmungen, der brutale Häuserkampf um Kleve sowie die verlustreichen Gefechte im Reichswald. Der Erzähler beschreibt Taktikwechsel, Materialmangel, Luft- und Artillerieüberlegenheit des Gegners sowie sinkende Kampfmoral und das Schicksal einzelner Kameraden.
Zahlen & Fakten
50%
Anteil der Mannschaft, der ausgefallen war (Verwundete/Tote) während der Kämpfe um Kleve
5–8 km
Entfernung zum Reichswald, von dem im Bericht die Kämpfe beschrieben werden
20–30 cm
Wassertiefe im überschwemmten Gebiet auf der R57, die das Vorrücken erschwerte
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50
Anzahl gegnerischer Panzer, die am ersten Tag von der Panzerlehrdivision abgeschossen wurden
15 cm und 24 cm
Kaliber der eingesetzten deutschen Raketenwerfer (Nebelwerfer), deren Wirkung beschrieben wird
über 50
Anzahl eingesetzter Jagdbomber (Jabos), die Kalkar angriffen
Themen & Erkenntnisse
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