
Ein junger deutscher Fallschirmjäger schildert eindrücklich die chaotischen, verlustreichen Kämpfe an der Westfront von Arnheim bis zum Reichswald im Winter 1944/45.
Der Bericht schildert den Einsatz einer Fallschirmjäger-Einheit zwischen Februar 1945 und den letzten Kämpfen am Niederrhein: Anreise unter widrigen Bedingungen, die Folgen von Deichsprengungen und Überschwemmungen, der brutale Häuserkampf um Kleve sowie die verlustreichen Gefechte im Reichswald. Der Erzähler beschreibt Taktikwechsel, Materialmangel, Luft- und Artillerieüberlegenheit des Gegners sowie sinkende Kampfmoral und das Schicksal einzelner Kameraden.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Ankunft, Überschwemmungen und Einsatzauftrag (9.–10. Februar) · ab 00:36
Häuserkampf um Kleve und Überlegenheit der Alliierten (10.–12. Februar) · ab 02:47
Reichswald, Umschichten, Rückzug und moralische Erschöpfung (13.–22. Februar) · ab 14:37
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