Ob öffentlich-rechtliche Medien die AfD einladen sollten, hängt davon ab, wie man die Balance zwischen Repräsentanz aller Parteien und dem Schutz demokratischer Grundwerte gewichtet.
Zahlen & Fakten
1500 Seiten
Umfang des Gutachtens der Gesellschaft für Freiheitsrechte zur Möglichkeit eines AfD-Verbotsverfahrens
8 Jahren
Zeitraum, seit dem der Spiegel keine Interviews mehr mit AfD-Politikern führt
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchBuch: ‚Defekte Debatten' von Korbinian Frenzel und Julia Reuschenbach
• StudieGutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
• StudieForschung von Leonide De Jonge (Universität Tübingen) zum Cordon Sanitaire gegen Rechtsextremismus in Belgien
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SStefan BeuttigHOST
Moderator des Deutschlandfunk-Medienpodcasts ‚Nach Redaktionsschluss'. Er leitet die Diskussion und stellt Fragen an die Gesprächspartner zur Medienbehandlung der AfD.
Alle Auftritte von Stefan Beuttig →AAlexander PleschkaGAST
DLF-Hörer und Lehrer, der die Kritik an der aktuellen Medienpraxis mit der AfD einbringt. Er argumentiert für einen Ausschluss auf Basis verfassungspolitischer Grundwerte und vergleicht journalistische Prinzipien mit schulischem Kontroversitätsgebot.
Alle Auftritte von Alexander Pleschka →KKorbinian FrenzelGAST
Moderator bei Deutschlandfunk Kultur und Co-Autor des Buches ‚Defekte Debatten' gemeinsam mit Julia Reuschenbach. Er argumentiert für journalistische Sorgfalt und warnt vor einer Spaltung der Öffentlichkeit, falls die AfD komplett ausgeschlossen wird.
Alle Auftritte von Korbinian Frenzel →AAnn-Kathrin MüllerGAST
Redakteurin beim Spiegel, die über die AfD berichtet und die redaktionelle Entscheidung des Spiegels vor acht Jahren mitträgt, keine Interviews mehr mit AfD-Politikern zu führen. Sie fordert jedoch Formatanpassungen statt einfachen Ausschluss bei öffentlich-rechtlichen Medien.
Alle Auftritte von Ann-Kathrin Müller →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.