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Geoengineering im Meer – Mit Mineralien gegen den Klimawandel?

2. August 2026 · 29 Min.

Ozeanalkalinisierung — das Einbringen basischer Mineralien oder alkalischer Lösungen ins Meer — könnte helfen, CO2 langfristig aus der Atmosphäre zu entfernen, bringt aber erhebliche wissenschaftliche Unsicherheiten und mögliche ökologische Risiken mit sich.

Zahlen & Fakten

80–90 %

Anteil der Klimaschutzwirkung, der laut Schulz weiterhin durch Emissionsreduktionen erreicht werden muss.

10–15 %

Restmengen an Emissionen aus schwer zu dekarbonisierenden Industrien, deren Ausgleich zusätzliche Maßnahmen erfordern könnte.

mehrere Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr

Größenordnung der verbleibenden Emissionen, die adressiert werden müssten.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Einordnung: Warum Geoengineering im Meer diskutiert wird · ab 01:03
Verfahren: Ozeanalkalinisierung durch Mineralien oder alkalische Lösungen · ab 03:48
Biologische Folgen, Experimente und Forschungsbedarf · ab 07:50

Wer spricht

G
Gabor PahlHOST

Gabor Pahl ist Moderator und Produzent bei SWR2 Wissen, dem Wissenschaftsmagazin des Südwestrundfunks. In der Folge führt er durch das Gespräch, stellt Fragen zur Evolution, Ökologie und Biotechnologie von Moosen und moderiert die Einordnung aktueller Forschungsansätze für ein breites Publikum.

Alle Auftritte von Gabor Pahl
K
Kai SchulzGAST

Meeresbiologe; erläutert das Forschungsprojekt zur Ozeanalkalinisierung, führte Mesokosmen‑Experimente in Kiel durch und diskutiert chemische sowie biologische Auswirkungen.

Alle Auftritte von Kai Schulz

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.