Ozeanalkalinisierung — das Einbringen basischer Mineralien oder alkalischer Lösungen ins Meer — könnte helfen, CO2 langfristig aus der Atmosphäre zu entfernen, bringt aber erhebliche wissenschaftliche Unsicherheiten und mögliche ökologische Risiken mit sich.
In der Folge spricht Moderator Gabor Pahl mit dem Meeresbiologen Kai Schulz über den Forschungsansatz, das Meer durch Zuführung basischer Mineralien oder Laugen alkalischer zu machen, damit es mehr CO2 aus der Atmosphäre aufnimmt (Ozeanalkalinisierung). Schulz erklärt chemische Grundlagen, mögliche Größenordnungen und praktische Herausforderungen. Schwerpunkt sind biologische Folgen: Mesokosmen‑Experimente in Kiel zeigen potenzielle Effekte auf Phytoplankton und Nahrungsketten. Abschließend betont Schulz die Notwendigkeit weiterer Forschung und gesellschaftlicher Debatte.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
GGabor PahlHOST
Gabor Pahl ist Moderator und Produzent bei SWR2 Wissen, dem Wissenschaftsmagazin des Südwestrundfunks. In der Folge führt er durch das Gespräch, stellt Fragen zur Evolution, Ökologie und Biotechnologie von Moosen und moderiert die Einordnung aktueller Forschungsansätze für ein breites Publikum.
Alle Auftritte von Gabor Pahl →KKai SchulzGAST
Meeresbiologe; erläutert das Forschungsprojekt zur Ozeanalkalinisierung, führte Mesokosmen‑Experimente in Kiel durch und diskutiert chemische sowie biologische Auswirkungen.
Alle Auftritte von Kai Schulz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.