Die Décadence-Literatur inszeniert den Verfall als ästhetisches Programm und widersetzt sich dem bürgerlichen Fortschrittsglauben.
Die Folge erklärt, wie sich um 1880 in Frankreich eine literarische Strömung formierte, die den Niedergang ästhetisch feiert und Kunst um ihrer selbst willen setzt. Sie beschreibt typische Motive wie künstliche Paradiese, Überreizung der Wahrnehmung und die Gestalt des nervösen Dandys. Anhand schillernder Beispiele werden die Obsessionen der Décadence—Femme Fatale, Grausamkeit und die Verbindung von Begehren und Tod—sowie ihr Fortwirken bis in die Moderne skizziert.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchBlumen des Bösen (Charles Baudelaire)
• BuchGegen den Strich (Juruskal Humond)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
