Das Green Book war ein praktischer Reiseführer, der Schwarzen sichere Übernachtungs- und Service-Adressen in einer rassistisch segregierten USA aufzeigte.
Die Folge verknüpft die Handlung des preisgekrönten Films „Green Book” (2018) mit der realen Geschichte des gleichnamigen Reiseführers. Sie erläutert, dass das ursprünglich 1936 erschienene Büchlein sichere Hotels, Tankstellen und Ärzte für Schwarze auswies, weil Rassentrennung und Diskriminierung, insbesondere in den Südstaaten, Alltag waren. Das Green Book wurde jährlich erweitert und blieb bis in die 1960er Jahre in Gebrauch; verbliebene Exemplare in Archiven gelten als stumme Zeugen dieser Vergangenheit.
Zahlen & Fakten
1936
Erscheinungsjahr der ersten Ausgabe des Reiseführers
25 Cent
Ursprünglicher Verkaufspreis der ersten Ausgabe
16 Seiten
Umfang der ersten Ausgabe des Büchleins
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1865
Jahr der offiziellen Abschaffung der Sklaverei in den USA (historischer Kontext im Beitrag)
1960
Jahr des Todes des ursprünglichen Herausgebers (im Beitrag genannt)
1966
Erscheinungsjahr der zuletzt genannten, erweiterten Ausgabe des Reiseführers
100 Seiten
Ungefähre Seitenzahl der 1966 genannten Ausgabe
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
TThomas WeibelHOST
Journalist, der in dieser Folge für SRF Audio die Geschichte zum Berners Street Hoax erzählt.
Alle Auftritte von Thomas Weibel →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
