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Green Book

8. Juli 2026 · 3 Min.

Das Green Book war ein praktischer Reiseführer, der Schwarzen sichere Übernachtungs- und Service-Adressen in einer rassistisch segregierten USA aufzeigte.

Die Folge verknüpft die Handlung des preisgekrönten Films „Green Book” (2018) mit der realen Geschichte des gleichnamigen Reiseführers. Sie erläutert, dass das ursprünglich 1936 erschienene Büchlein sichere Hotels, Tankstellen und Ärzte für Schwarze auswies, weil Rassentrennung und Diskriminierung, insbesondere in den Südstaaten, Alltag waren. Das Green Book wurde jährlich erweitert und blieb bis in die 1960er Jahre in Gebrauch; verbliebene Exemplare in Archiven gelten als stumme Zeugen dieser Vergangenheit.

Zahlen & Fakten

1936

Erscheinungsjahr der ersten Ausgabe des Reiseführers

25 Cent

Ursprünglicher Verkaufspreis der ersten Ausgabe

16 Seiten

Umfang der ersten Ausgabe des Büchleins

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

1865

Jahr der offiziellen Abschaffung der Sklaverei in den USA (historischer Kontext im Beitrag)

1960

Jahr des Todes des ursprünglichen Herausgebers (im Beitrag genannt)

1966

Erscheinungsjahr der zuletzt genannten, erweiterten Ausgabe des Reiseführers

100 Seiten

Ungefähre Seitenzahl der 1966 genannten Ausgabe

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Film und Handlung · ab 00:07
Entstehung des „The Negro Motorist Green Book“ · ab 00:39
Historischer Kontext, Nutzung und Nachwirkung · ab 01:19

Wer spricht

T
Thomas WeibelHOST

Journalist, der in dieser Folge für SRF Audio die Geschichte zum Berners Street Hoax erzählt.

Alle Auftritte von Thomas Weibel

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.