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Kleptoparasitismus

27. Juli 2026 · 3 Min.

Kleptoparasitismus ist eine Strategie, bei der Tiere Beute anderen stehlen statt selbst zu jagen, um Zeit, Energie und Verletzungsrisiken zu sparen.

Kleptoparasitismus beschreibt Tiere, die Nahrung anderen streitig machen statt sie selbst zu erbeuten. Evolutionär lohnt sich diese Taktik, weil Jagen zeit- und energieaufwendig ist und Verletzungen drohen. Arten unterscheiden sich: Einige sind opportunistische Gelegenheitsdiebe, andere haben Diebstahl als zentrale Ernährungsstrategie. Beispiele sind systematisch angreifende Raubmöwen sowie das Wechselspiel zwischen Hyänen und Löwen, bei dem oft die Löwen den Hyänen Beute entwenden.

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Themen & Erkenntnisse

Definition und evolutionärer Vorteil von Kleptoparasitismus · ab 00:41
Variationen in Spezialisierung und Beispiel Raubmöwen · ab 01:19
Das Beispiel Hyänen und Löwen · ab 01:39

Wer spricht

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Janik MauronHOST

SRF-Wissenschaftsredaktor, der in diesem Beitrag das Konzept des Kleptoparasitismus erklärt.

Alle Auftritte von Janik Mauron →

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