Einige Tiere wie die Wasserspinne nutzen eine physikalische Kieme – eine mitgeführte Luftblase bzw. Taucherglocke –, die durch Diffusion Sauerstoff aus dem Wasser aufnimmt und langes Abtauchen ermöglicht.
Die Folge erklärt das Prinzip der physikalischen Kieme, die kein Organ, sondern ein Unterwasser-Luftvorrat ist. Am Beispiel der Wasserspinne wird beschrieben, wie wasserabweisende Härchen Luft als Blase mitnehmen und in eine selbstgebaute Taucherglocke abgeben. In dieser Blase diffundiert Sauerstoff aus dem Wasser hinein, während CO2 nach außen abgegeben wird, sodass die Spinne tagelang unter Wasser bleiben kann. Mit der Zeit schrumpft die Glocke aber und die Spinne muss kurz auftauchen.
Zahlen & Fakten
30 Sekunden
Ungefähr die Zeit, nach der die meisten Menschen aus dem Wasser wieder auftauchen müssen (Atemreflex).
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
YYannick MauronHOST
Wissenschaftsredakteur, der in der Folge das Prinzip der physikalischen Kieme und das Beispiel der Wasserspinne erklärt.
Alle Auftritte von Yannick Mauron →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
