Die Bayreuther Festspiele sind wieder eröffnet, das Festspielhaus leidet aber weiterhin unter der sogenannten «Wagner‑Hitze» mit extremen Innentemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit, die Publikum und Orchester stark belasten.
Die Folge berichtet kurz über den erfolgreichen Saisonstart der Bayreuther Festspiele nach zuvor negativem Presseecho und einer mutigen Rienzi‑Inszenierung zum Jubiläum. Im Fokus steht das lokale Phänomen der sogenannten Wagner‑Hitze: hohe Temperaturen und erhöhte Luftfeuchte im Festspielhaus. Spitzenwerte von bis zu 45 °C und eine Luftfeuchte von bis zu 64 % erschweren den Konzertbesuch in festlicher Kleidung und treffen vor allem die Musiker im Orchestergraben besonders hart. Journalistische Kommentare verbinden das heiße Klima scherzhaft mit Wagners Feuer‑ und Glutmotiven.
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