Ukrainische Drohnenangriffe und militärische Erfolge legen russische Verwundbarkeiten offen und erhöhen den innen- wie außenpolitischen Druck auf die russische Führung, wodurch Verhandlungsfenster wahrscheinlicher werden.
ARD-Korrespondent Florian Kellermann erläutert aus Kiew, wie gezielte Drohnenangriffe (auch auf St. Petersburg und die Krim) Logistik und Stimmung in Russland treffen, während die Offensive Russlands an mehreren Frontabschnitten ins Stocken gerät. Mangelnde Rekrutierungszahlen, Probleme bei der Luftabwehr und ökonomische Belastungen verstärken Unzufriedenheit und neue Töne im Staatsfernsehen. Zugleich gibt es erste Signale und Kanäle – von Treffen mit Vermittlern bis zu diplomatischen Konsultationen –, die unter bestimmten Voraussetzungen Verhandlungen ermöglichen könnten.
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Wer spricht
FFlorian KellermannGAST
Korrespondent (Deutschlandfunk), der vor Ort in der östlichen Ukraine recherchiert und die Frauendrohneneinheit besucht. Er führt durch die Reportage, beschreibt Training, Einsätze und spricht mit Mitgliedern der Einheit.
Alle Auftritte von Florian Kellermann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.