Wie Israel Social Media als Kriegsfront nutzt
8. September 2026 · 32 Min.
Die israelische Regierung betreibt großangelegte Hasbara‑Kampagnen und nutzt soziale Medien als 'achte Front', um Narrative im Gaza‑Konflikt zu formen und internationale Kritik zu entkräften.
Jan‑Christoph Kitzler aus Tel Aviv erklärt, wie Israel staatliche Mittel, Influencer, gezielte Werbung und PR‑Strategien einsetzt, um Vorwürfen wie Hunger als Kriegswaffe entgegenzutreten. Die Kampagnen reichen von offiziellen Video‑Posts über bezahlte Anzeigen bis zu Lobbyreisen nach Israel. Diskussionen in Israel zeigen, dass Hasbara zwar professionalisiert wurde, aber an Grenzen stößt, wenn die Faktenlage erdrückend ist. In Deutschland sorgt das Vorgehen für politische und gesellschaftliche Spannungen.
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Wer spricht
EElena KuchHOST
Elena Kuch ist Host und Moderatorin dieser Folge von 11KM: der tagesschau‑Podcast. Sie führt das Interview, stellt Fragen zur Bedeutung des Themas und leitet das Gespräch mit dem ARD‑Korrespondenten über die Pläne der AfD in Sachsen‑Anhalt.
Alle Auftritte von Elena Kuch →JJan-Christoph KitzlerGAST
ARD-Korrespondent im Studio Tel Aviv; hat zur Lage im Gazastreifen recherchiert und berichtet im Beitrag über Beschränkungen bei Hilfslieferungen sowie politische Hintergründe der Grenzkontrollen.
Alle Auftritte von Jan-Christoph Kitzler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.