
Unser Körper verfügt über effektive Kühlsysteme, doch bei extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit stoßen sie an ihre Grenzen – entscheidend ist, die Warnsignale ernst zu nehmen und präventiv zu handeln.
Die Folge behandelt die physiologischen Mechanismen der Körperüberhitzung und erklärt, ab wann Hitze gefährlich wird. Professor Ralf Brandes erläutert, dass bereits ab einer leichten Körperübertemperatur von 1–2 Grad Gegenmaßnahmen aktiviert werden, während 42–43 Grad tödlich wirken. Die Hauptrisiken entstehen durch mangelnde Schweißverdunstung bei hoher Luftfeuchtigkeit. Die Folge vermittelt konkrete Schutzmaßnahmen und Warnsignale für unterschiedliche Risikogruppen.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRalf BrandesGAST
Arzt und Professor für Physiologie an der Universität Frankfurt sowie Generalsekretär der Deutschen Physiologischen Gesellschaft. Er ist Experte für Thermoregulation und Körperreaktionen bei extremer Hitze. In dieser Folge erläutert er detailliert, wie der Körper auf Hitzebelastung reagiert, welche Warnsignale auftreten und wie sich Menschen schützen können.
Alle Auftritte von Ralf Brandes →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.