
Wie Lichtreize Gedächtnis und Gehirnaktivität beeinflussen
1. September 2026 · 14 Min.
Gezielt rhythmische Lichtreize (z.B. 40 Hertz) können Gehirn‑Oszillationen anregen und dadurch Gedächtnisprozesse, Lernfähigkeit und möglicherweise Reinigungsmechanismen des Gehirns beeinflussen.
In der Folge erläutert Dr. Teresa Kramer, wie Licht nicht nur Helligkeit und Farbe besitzt, sondern auch eine zeitliche Dimension, die vom Gehirn als Rhythmus wahrgenommen wird. Sie beschreibt das Prinzip des Genus‑Ansatzes (Gamma Entrainment Using Sensory Stimulation) mit oft genutzten 40‑Hz‑Reizen, zeigt Ergebnisse aus Tiermodellen und erste menschliche Studien und zieht praktische Schlusspunkte für den Alltag. Außerdem beantwortet die Sendung eine Hörerfrage zur Herstellung und gesundheitlichen Bewertung von alkoholfreiem Bier.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAntonia BeckermannHOST
Antonia Beckermann ist Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts‑Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags‑Wissen' bei WELT. In dieser Folge führt sie durch das Thema, stellt Fragen an die Gäste und verbindet Kontext, Interview und Alltagsfrage für die Hörerinnen und Hörer.
Alle Auftritte von Antonia Beckermann →DDr. Teresa KramerGAST
Dr. Teresa Kramer ist Neurowissenschaftlerin, hat an der Harvard University geforscht und untersucht am MIT in Boston die Mechanismen von Lern‑ und Anpassungsfähigkeit im Gehirn. In dieser Folge erläutert sie Stress‑ und Regenerationsprozesse des Gehirns. Außerdem ist sie Co‑Gründerin des Schweizer Neuronutrition‑Startups Food for Labs.
Alle Auftritte von Dr. Teresa Kramer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.