
Die Lehren der Billionen-Fonds und das Ende von Siemens Energy
6. August 2026 · 23 Min.
Siemens Energy trennt sich von der Markenlizenz ‚Siemens‘ und benennt sich in Omterra um, während starke Quartalszahlen liefern; Anleger sollten von Staatsfonds vor allem Diversifikation, Langfristigkeit und Disziplin lernen.
Die Hosts fassen in der Folge zentrale Unternehmens- und Marktnachrichten zusammen: Shopify überraschte mit starkem Wachstum, SpaceX setzt bei KI-Infrastruktur auf Nvidia und Quartalszahlen von Konzernen wie Fresenius, Disney und Eli Lilly fielen unterschiedlich aus. Im Thema des Tages erklärt die Redaktion, warum Siemens Energy den Siemens-Namen ablegt und welche finanziellen Auswirkungen das hat. In der AAA-Idee leiten die Hosts Anlageprinzipien aus dem Verhalten großer Staatsfonds ab: global, breit gestreut, geduldig und diszipliniert investieren.
Zahlen & Fakten
300 Millionen Euro
jährliche Markenlizenzzahlung von Siemens an Siemens Energy für die Verwendung des Namens
17,9 Milliarden Euro
Auftragseingang von Siemens Energy im dritten Geschäftsquartal (plus 8,5 %)
11,4 Milliarden Euro
Umsatz von Siemens Energy im dritten Geschäftsquartal (Anstieg um 18,5 %)
Weitere 6 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1,6 Milliarden Euro
Ergebnis vor Sondereffekten von Siemens Energy im dritten Geschäftsquartal (Verdreifachung)
75 Millionen Euro
Quartalsgewinn der Windtochter Siemens Gamesa nach zuvor 438 Millionen Euro Verlust im Vorjahr
25 Prozent
Zwischenzeitlicher Tagesanstieg der Shopify-Aktie nach starkem Ausblick
160 Milliarden Euro
Prognose von Wolf Research: zusätzlicher Umsatz im Rechenzentrumsgeschäft durch Partnerschaft zwischen SpaceX und Nvidia bis 2027
2 Gigawatt → 10 Gigawatt
Geplanter Ausbau der Rechenleistung bei SpaceX bis Ende 2027 (von rund 2 auf rund 10 Gigawatt)
1,9 Billionen Euro
Vermögen des norwegischen Staatsfonds (rund) mit historischer Jahresrendite von 6,6 % seit Beginn der Investmentphase
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Wolf Research (Berechnung: Partnerschaft SpaceX–Nvidia könnte bis 2027 mehr als 160 Milliarden Euro zusätzlichen Umsatz im Rechenzentrumsgeschäft bringen)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
LLea OetjenHOST
Wirtschaftsjournalistin bei WELT und Co‑Host dieser Episode, beteiligt an Marktkommentaren und der ETF‑Diskussion.
Alle Auftritte von Lea Oetjen →DDaniel EckertHOST
Wirtschaftsjournalist WELT; fester Host des Podcasts 'Alles auf Aktien'.
Alle Auftritte von Daniel Eckert →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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