
Die FIFA unter Gianni Infantino ist ein System der institutionalisierten Korruption, das sich unter dem Deckmantel sportlicher Neutralität direkt den Interessen von Autokraten und mächtigen Politikern wie Donald Trump unterwirft.
Diese Folge des Presseclubs analysiert die systematische Korruption der FIFA am Beispiel des Balogun-Skandals, bei dem Donald Trump erfolgreich Druck auf FIFA-Präsident Infantino ausübte, um die Rotsperre eines US-amerikanischen Spielers aufzuheben. Das Gespräch dekonstruiert die historischen Wurzeln dieses Korruptionssystems seit Sepp Blatter und zeigt, wie Infantino diese Strukturen perfektioniert hat. Die Diskutanten stellen grundlegende Reformmöglichkeiten dar, während sie gleichzeitig deutlich machen, dass systemische Veränderungen bislang ausgeblieben sind.
Zahlen & Fakten
1998–2015
Amtszeit Sepp Blatter als FIFA-Präsident, während der die Korruptionsstrukturen etabliert wurden
2015
Jahr des großen FIFA-Korruptionsskandals (FIFA-Gate), bei dem US-Behörden unter Justizministerin Loretta Lynch ermittelten
2016
Amtsantritt Gianni Infantino als FIFA-Präsident im Februar
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
250.000
Jährliche Bezahlung von DFB-Präsident Bernd Neuendorf für seine Position im FIFA-Council
211
Anzahl der Landesverbände, die von der FIFA mit Geldern aus der Weltmeisterschaft versorgt werden
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchFIFA-Mafia von Thomas Kistner
• BuchFutopia von Alina Schwermer
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.