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Buchsommer (2/5): «Americanah» fragt, wo wir dazugehören – und wo nicht

17. Juli 2026 · 28 Min.

Chimamanda Ngozi Adichies Roman «Americanah» verknüpft eine Liebesgeschichte mit politischen Fragen zu Identität, Rassismus, Migration und Zugehörigkeit zwischen Nigeria, den USA und Grossbritannien.

In der Sendung stellt Anik Kosmann Chimamanda Ngozi Adichies Roman «Americanah» als ihr Lieblingsbuch vor und erklärt, warum das Werk mehr ist als eine Liebesgeschichte. Alex Aregger moderiert das Gespräch und lässt Kosmann die Handlung und die biografischen Hintergründe der Autorin skizzieren. Die Erzählung begleitet zwei ehemalige Liebende, deren Migrationserfahrungen in den USA und Grossbritannien zentrale Fragen zu Zugehörigkeit, Alltagsrassismus, Visapolitik und Selbstwahrnehmung aufwerfen. Kosmann betont, wie Adichie feministische, postkoloniale und popkulturelle Elemente verbindet und das Buch sowohl politisch als auch emotional vielschichtig macht.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Einführung: Lesevorlieben und Vorstellung des Buchs
Handlung und Figuren: Migrationserfahrungen als Erzählmotor
Zentrale Themen: Identität, Alltagsrassismus und feministische Perspektiven

Wer spricht

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Anik KosmannGAST

Anik Kosmann wird in der Folge als Contentplanerin, Redaktorin und selbst beschriebene «Marathonleserin» vorgestellt. Im Gespräch erläutert sie detailliert, warum «Americanah» ihr Lieblingsbuch ist, beschreibt die Handlung, die Migrations- und Identitätsthemen sowie ihre Lesegewohnheiten (viel Lesen, bewusst wenig Serien/Streaming, immer ein Buch dabei).

Alle Auftritte von Anik Kosmann

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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