
Das Weisse Haus ist Symbol der US‑Demokratie und ein Spiegelbild seiner Bewohner: Von seinem Bau durch versklavte Menschen über Zerstörung und Wiederaufbau bis zu den massiven Umbauplänen von Donald Trump erzählt die Folge, wie Architektur und Politik miteinander verwoben sind.
In dieser Folge erklärt Ursina Haller (das Magazin) dem Host Philipp Loser die lange und widersprüchliche Geschichte des Weissen Hauses. Sie berichtet von Entstehung und Lage in Washington, vom Bau durch versklavte Menschen, der Zerstörung durch britische Truppen und späteren Wiederaufbauten. Haller zeichnet nach, wie das Gebäude über die Jahrzehnte als öffentliches Symbol verankert wurde und wie aktuelle Eingriffe von Donald Trump erneut Diskussionen über Nutzung und Charakter der Residenz auslösen.
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Wer spricht
PPhilipp LoserHOST
Philipp Loser ist Moderator und Host der täglichen Sendung «Apropos» vom Tages-Anzeiger/Tamedia. In dieser Folge führt er durch das Gespräch, stellt Fragen zur verbotenen Weihe im Wallis und ordnet die Reportage des Korrespondenten ein.
Alle Auftritte von Philipp Loser →UUrsina HallerGAST
Ursina Haller ist Journalistin beim Magazin («das Magazin») und hat sich in der in dieser Folge besprochenen Recherche vertieft mit der langen Geschichte des Weissen Hauses beschäftigt. Sie beleuchtet Bau, Wiederaufbau, symbolische Bedeutung sowie aktuelle Umbauten und verfasste den begleitenden Text, auf den in der Folge verwiesen wird.
Alle Auftritte von Ursina Haller →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.