Apropos – der tägliche Podcast
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Die lange Geschichte des Weissen Hauses

27. Juli 2026 · 24 Min.

Das Weisse Haus ist Symbol der US‑Demokratie und ein Spiegelbild seiner Bewohner: Von seinem Bau durch versklavte Menschen über Zerstörung und Wiederaufbau bis zu den massiven Umbauplänen von Donald Trump erzählt die Folge, wie Architektur und Politik miteinander verwoben sind.

In dieser Folge erklärt Ursina Haller (das Magazin) dem Host Philipp Loser die lange und widersprüchliche Geschichte des Weissen Hauses. Sie berichtet von Entstehung und Lage in Washington, vom Bau durch versklavte Menschen, der Zerstörung durch britische Truppen und späteren Wiederaufbauten. Haller zeichnet nach, wie das Gebäude über die Jahrzehnte als öffentliches Symbol verankert wurde und wie aktuelle Eingriffe von Donald Trump erneut Diskussionen über Nutzung und Charakter der Residenz auslösen.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Einleitung und das Symbol des Hauses (Efeu im Oval Office) · ab 01:07
Geschichte, Bau und öffentliche Bedeutung · ab 04:07
Moderne Umbauten, politische Bedeutung und Kontroversen · ab 19:25

Wer spricht

P
Philipp LoserHOST

Philipp Loser ist Moderator und Host der täglichen Sendung «Apropos» vom Tages-Anzeiger/Tamedia. In dieser Folge führt er durch das Gespräch, stellt Fragen zur verbotenen Weihe im Wallis und ordnet die Reportage des Korrespondenten ein.

Alle Auftritte von Philipp Loser →
U
Ursina HallerGAST

Ursina Haller ist Journalistin beim Magazin («das Magazin») und hat sich in der in dieser Folge besprochenen Recherche vertieft mit der langen Geschichte des Weissen Hauses beschäftigt. Sie beleuchtet Bau, Wiederaufbau, symbolische Bedeutung sowie aktuelle Umbauten und verfasste den begleitenden Text, auf den in der Folge verwiesen wird.

Alle Auftritte von Ursina Haller →

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