
Wo man in Schweizer Städten besonders unter der Hitze leidet
25. Juni 2026 · 18 Min.
In Schweizer Städten entstehen durch Versiegelung, Gebäudedichte und Verkehr extreme Wärmeinseleffekte, doch gezielt angelegte Grünflächen, Gewässer und durchdachte Stadtplanung können lokale Temperaturunterschiede von bis zu 12 Grad erzeugen.
Die Folge untersucht, wo es in Schweizer Städten besonders heiss wird und wie Stadtplaner gegensteuern können. Mit der physiologisch äquivalenten Temperatur (PET) werden Hitzekarten von Bern, Zürich, Basel und Winterthur analysiert. Die Erkenntnisse zeigen klare Muster: Bahnhöfe, Autobahnen und versiegelte Flächen sind Hitzefallen, während Flüsse, Seen und Wälder deutlich kühlend wirken. Konkrete Lösungsansätze wie Vertikalbegrünung, Entsiegelung und das Konzept der Schwammstadt werden vorgestellt.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
PPhilipp LoserHOST
Philipp Loser ist Moderator und Host der täglichen Sendung «Apropos» vom Tages-Anzeiger/Tamedia. In dieser Folge führt er durch das Gespräch, stellt Fragen zur verbotenen Weihe im Wallis und ordnet die Reportage des Korrespondenten ein.
Alle Auftritte von Philipp Loser →MMoritz MarthalerGAST
Moritz Marthaler ist Redaktor und Storyteller beim Tages-Anzeiger, spezialisiert auf Reportagen zu gesellschaftlichen und ökologischen Themen. Er hat eine ausführliche Reportage über Ernst Bromeis und die Schweizer Seen verfasst und ist persönlich mit Bromeis im Urnersee schwimmen gegangen.
Alle Auftritte von Moritz Marthaler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.