Auf dem Weg als Anwält:in
Auf dem Weg als Anwält:in
Auf dem Weg als Anwält:in

Causa Vincenz: Die letzten Tage vor der Berufungsverhandlung

6. August 2026 · 9 Min.

Kurz vor der Berufungsverhandlung in der Causa Vincenz betonen Duri Bonin und Gregor Münch die Bedeutung gründlicher Vorbereitung, klarer Kommunikation mit der Klientschaft und die Beachtung offener Verfahrensfragen wie Befangenheitsanträgen.

In der Folge sprechen Duri Bonin und Gregor Münch wenige Tage vor der Berufungsverhandlung über praktische und rechtliche Aspekte: Feinschliff von Plädoyers, Mandantenbetreuung, mögliche Überraschungen bei Vorfragen sowie offene verfahrensrechtliche Punkte (Befangenheitsantrag, Verzögerung durch das Bundesgericht). Darüber hinaus reflektieren sie ihren Rollenwechsel vom Verteidiger zum Prozessbeobachter und besprechen Logistik und Gerichtsetikette.

Zahlen & Fakten

100 Tage

genannte Dauer der Untersuchungshaft im Gespräch

1 Stunde

geplantes Treffen eine Stunde vor der Verhandlung am Treffpunkt

über 30 Grad

Bemerkung zur hohen Aussentemperatur am Verhandlungstag

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Letzte inhaltliche Vorbereitung und Feinschliff der Verteidigung: Feinschliff von Plädoyers, lautes Vorlesen, Schlachtplan und Ad-hoc-Fähigkeit für Vorfragen.
Klientenbetreuung und Verhaltensregeln vor der Hauptverhandlung: Vorbereitungstreffen mit Mandant:innen zur Ablaufklärung, Aussageentscheidungen und emotionaler Beruhigung.
Offene juristische Fragen in der Causa Vincenz und mediale Debatte: Diskussion zur Berufungsverhandlung um Pierrin Vincenz, mediale Kritik und offene prozessuale Fragen.
Rollenwechsel, Prozessbeobachtung, Logistik und Gerichtsetikette: Vom Verteidiger zum Beobachter: Logistik, Zuschaueranmeldung und formelle Gerichtsbekleidung werden besprochen.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.