Auf dem Weg als Anwält:in
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Causa Vincenz: Wie die Verteidigung die Berufungsverhandlung vorbereitet

4. August 2026 · 13 Min.

Die Verteidigung ordnet Berufungsargumente neu, konzentriert sich auf die entscheidenden Punkte und bereitet die beschuldigte Person praktisch auf Verhandlung und Befragung vor.

Duri Bonin und Gregor Münch erörtern, wie Verteidigungen vor Obergericht nicht einfach das erstinstanzliche Plädoyer wiederholen, sondern die Akte neu strukturieren und die Argumentation auf die entscheidenden Fragen zuspitzen. Sie betonen die Bedeutung einer präzisen Berufungserklärung und taktischer Kürze im zweitinstanzlichen Plädoyer sowie die Einbeziehung und kritische Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil. Zudem beschreiben sie, wie Beschuldigte realistisch auf Befragungen, Gerichtssaal und mögliche Stresssituationen vorbereitet werden.

Zahlen & Fakten

1–2 Stunden

Mögliche Dauer bis zur Urteilsberatung/Urteilsöffnung in der Berufungsverhandlung

10. August

Genanntes Datum für einen anstehenden Verhandlungstermin im konkreten Fall (Causa Vincenz)

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Strategie für das zweitinstanzliche Plädoyer · ab 00:22: Argumente neu strukturieren, Urteil gezielt angreifen und die Verteidigung auf wenige, entscheidende Punkte fokussieren.
Vorbereitung der beschuldigten Person und Befragungstraining · ab 06:29: Mandanten früh einbinden, Befragungssituationen realistisch trainieren, nicht stures Auswendiglernen.
Organisatorische Besonderheiten und Fallbezug (Causa Vincenz) · ab 11:30: Besondere organisatorische und räumliche Herausforderungen im Fall Vincenz; Mandanten über Ablauf und Wartezeiten informieren.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.