Die AfD bestimmt den öffentlichen Diskurs – aber warum?
12. September 2026 · 20 Min.
Die AfD vertritt rechtsextreme Positionen und ist damit keine normale demokratische Partei, hat sich aber durch mediale Sichtbarkeit und Agenda-Setting weitgehend normalisiert, weshalb Medien, Parteien und die Zivilgesellschaft gezielt und verantwortungsvoll reagieren müssen.
Die Folge beleuchtet, wie die Normalisierung der extremen Rechten in öffentlichen Debatten zustande kam und welche Rolle Medien, soziale Netzwerke und andere Parteien dabei spielten. Es wird betont, dass Normalisierung ein langwieriger Prozess ist, der sich über Jahrzehnte entwickelt hat, mit einem markanten Sichtbarkeitsschub seit 2015. Abschließend diskutiert die Folge konkrete Gegenstrategien auf individueller, medialer und politischer Ebene, um dieser Entwicklung zu begegnen.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
TTeresa VölkerGAST
Politikwissenschaftlerin am Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung in Berlin. Sie forscht zur Normalisierung der extremen Rechten in öffentlichen Debatten und analysiert Sichtbarkeit, Resonanz und Legitimität rechter Positionen über längere Zeiträume.
Alle Auftritte von Teresa Völker →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.