Eindrücke aus Nepal nach der Flutkatastrophe
28. August 2026 · 10 Min.
SZ-Korrespondent Thomas Hahn berichtet aus Kathmandu über das verheerende Ausmaß der Sturzflut in Nepal: Hunderte Tote, fast 1000 Vermisste, große Infrastruktur- und Wirtschaftsschäden sowie die Gefahr weiterer Flutwellen.
Die Folge berichtet über eine Sturzflut in Nepal, ausgelöst durch den Abbruch einer Gletscherzunge, die mit Schutt und Schmelzwasser talauswärts raste und Dörfer, Brücken und Infrastruktur zerstörte. SZ-Korrespondent Thomas Hahn schildert aus Kathmandu die gedrückte Stimmung, Informationssuche vermisster Angehöriger und erste Angaben zu Schäden an Straßen und Wasserkraftwerken. Zugleich bestehen weitergehende Risiken durch angestautes Wasser und mögliche Folgewellen; Bergungs- und Wiederaufbauarbeiten werden Wochen bis Jahre dauern.
Zahlen & Fakten
472
Mindestens 472 Menschen starben durch die Sturzflut in Nepal.
fast 1000
Fast 1000 Menschen gelten nach der Sturzflut in Nepal noch als vermisst.
8
Unter den Vermissten und Opfern befinden sich mindestens 8 deutsche Staatsangehörige.
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
40 Kilometer
Rund 40 Kilometer Straßenabschnitte in Nepal wurden durch die Flutwelle zerstört.
9
Neun Wasserkraftwerke in Nepal wurden nach Angaben vor Ort beschädigt oder zerstört.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelNachruf auf Harald V. von Alexander Rühle (Süddeutsche Zeitung)
• ArtikelKommentar von Holger Gerz zur Bundesliga (Süddeutsche Zeitung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
JJohannes KorscheHOST
Johannes Korsche, Moderator in dieser Folge; er leitet die Episode ein, stellt Fragen zur Reform und führt das Gespräch mit dem Experten.
Alle Auftritte von Johannes Korsche →TThomas HahnGAST
SZ-Korrespondent in Kathmandu; berichtet vor Ort über die Folgen der Sturzflut in Nepal, Stimmung, Rettungsarbeiten und Infrastrukturschäden.
Alle Auftritte von Thomas Hahn →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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