Muss die Bundeswehr die Infrastruktur vor Drohnen schützen?
10. August 2026 · 12 Min.
Die aktuellen Maßnahmen reichen nicht aus, um Drohnenangriffe auf kritische Infrastruktur zuverlässig zu verhindern; es wird über Aufrüstung der Bundespolizei, mögliche Bundeswehr-Einsätze und gemeinsame Konzepte mit der Wirtschaft diskutiert.
In der Folge ordnet Nico Richter, Politikchef bei der SZ, den Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen ein und erklärt, warum Deutschland technisch, rechtlich und organisatorisch schlecht auf solche hybriden Angriffe vorbereitet ist. Es läuft eine Debatte über Maßnahmen: Ausbau der Bundespolizei-Einheiten für Drohnenabwehr, Forschungsvorhaben und die Frage, ob die Bundeswehr stärker eingebunden werden soll. Richter betont jedoch die verfassungsrechtlichen Schranken und die Überforderung der Bundeswehr bei flächendeckendem Schutz ziviler Infrastruktur. Stattdessen plädiert er für abgestimmte Schutzkonzepte von Staat und Unternehmen für besonders gefährdete Standorte.
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Wer spricht
NNico RichterGAST
Politikchef bei der Süddeutschen Zeitung; analysiert in der Folge die sicherheits- und verfassungsrechtlichen Aspekte von Drohnenangriffen, beurteilt die technische und rechtliche Vorbereitung Deutschlands auf hybride Bedrohungen und diskutiert die Rolle von Bundespolizei, Bundeswehr und privaten Schutzkonzepten.
Alle Auftritte von Nico Richter →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.