Trump hat im Iran-Krieg zwei Optionen – beide sind schlecht
21. Juli 2026 · 12 Min.
Der US-Präsident hat im Konflikt mit Iran nur zwei schlechte Optionen: ein schwächeres Verhandlungsangebot akzeptieren oder den Krieg durch Eskalation, etwa Bodentruppen, ausweiten — beides ist für ihn und die Region nachteilig.
In dieser Folge bespricht Moderator Philipp Saul mit Tobias Matern die aktuelle Eskalation zwischen USA und Iran: nächtliche US-Angriffe, iranische Gegenangriffe und die Blockade der Straße von Hormuz. Matern erklärt, dass Donald Trumps militärischer Druck kaum substanzielle Wirkung zeigt und dass Trump faktisch nur zwei Optionen hat — Verhandlung mit geringeren Zugeständnissen oder gefährliche Eskalation. Vermittlungsversuche (u. a. Pakistan) könnten eine begrenzte Pause bringen, ein nachhaltiger Frieden bleibt aber unsicher.
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Wer spricht
PPhilipp SaulHOST
Moderator des SZ-Nachrichten-Podcasts „Auf den Punkt“, führt das Interview in dieser Folge und moderiert die Einordnung der aktuellen Lage. Er leitet das Gespräch mit Tobias Matern und stellt die Fragen zur Entwicklung des Kriegs zwischen USA und Iran.
Alle Auftritte von Philipp Saul →TTobias MaternGAST
Stellvertretender Politikchef der Süddeutschen Zeitung; im Gespräch analysiert er den Krisenverlauf zwischen USA und Iran, erläutert die begrenzte Wirksamkeit der aktuellen US-Angriffe und benennt die zwei verbleibenden Optionen des US-Präsidenten. Matern hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Iran-Krieg befasst und war unter anderem in Pakistan, um Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien zu verfolgen und Vermittlungsbemühungen zu beobachten.
Alle Auftritte von Tobias Matern →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.