Warum Jens Spahns Vaterschaft Politikverdrossenheit schürt
17. Juli 2026 · 12 Min.
Jens Spahns Leihmutterschaft in den USA wird als Doppelmoral kritisiert und könnte Politikverdrossenheit verstärken.
Jens Spahn und sein Mann sind in den USA durch eine Leihmutter Eltern geworden; das Verfahren war legal, während Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist. Spahn hatte sich früher selbst kritisch geäußert und saß unkommentiert beim CDU-Parteitag, auf dem ein entsprechender Ablehnungsantrag beschlossen wurde. Im Interview ordnet Annette Zoch die politische Dimension ein: Es geht um Doppelmoral, soziale Ungleichheit und mögliche Folgen für das Vertrauen in die Politik.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
NNadja SchlüterHOST
Nadja Schlüter moderiert diese Folge und führt ins Thema ein; sie stellt die Fragen, leitet das Gespräch mit der Politikredakteurin Annette Zoch und kommentiert die politischen Implikationen.
Alle Auftritte von Nadja Schlüter →AAnnette ZochGAST
Annette Zoch ist Journalistin im Politikressort der Süddeutschen Zeitung. In der Folge erläutert sie die Parteiposition der CDU/CSU gegen Leihmutterschaft, zitiert frühere Äußerungen Jens Spahns, erklärt rechtliche und ethische Begründungen gegen Leihmutterschaft und bewertet die möglichen politischen Folgen und die Kritik innerhalb der Union.
Alle Auftritte von Annette Zoch →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.