Auf den Punkt – Süddeutsche Zeitung
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Wie China zur KI-Supermacht werden will

9. August 2026 · 13 Min.

China richtet sein Land systematisch auf künstliche Intelligenz aus: KI ist bereits im Alltag allgegenwärtig, wird staatlich massiv gefördert und dient gleichzeitig geopolitischen Zielen gegenüber den USA.

Im Gespräch mit der China-Korrespondentin Lea Sahai erläutert Gastgeber Johannes Korsche, wie China unter staatlicher Vorgabe KI in Bildung, Gesundheitswesen und Wirtschaft integriert. KI-Anwendungen sind allgegenwärtig und treffen auf große Begeisterung, aber auch auf Verunsicherung wegen Job- und Bildungsverschiebungen. Zugleich verfolgt die Regierung eine internationale Strategie — günstige, lokal betreibbare Modelle und institutionelle Initiativen –, die den Wettbewerb mit den USA verschärfen und eine Blockbildung begünstigen könnte.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Chinas Zielsetzung und Xi bei einem KI‑Gipfel · ab 00:00
KI im Alltag: Anwendungen, Begeisterung und Verunsicherung · ab 02:48
Geostrategie: Modelle, Marktpräsenz und mögliche Blockbildung · ab 08:03

Wer spricht

J
Johannes KorscheHOST

Johannes Korsche, Moderator in dieser Folge; er leitet die Episode ein, stellt Fragen zur Reform und führt das Gespräch mit dem Experten.

Alle Auftritte von Johannes Korsche →
L
Lea SahaiGAST

Lea Sahai ist China‑Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und Co‑Host des Podcasts ‚China und wir‘. In dieser Folge moderiert sie das Gespräch, stellt Fragen zum Gaokao, führt durch Alltagsbeispiele und ordnet gesellschaftliche Folgen sowie Reformdebatten ein.

Alle Auftritte von Lea Sahai →

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.