Die US-Politik und das Verhalten der FIFA gefährden die Neutralität und Wettbewerbsfairness der WM, wie Boris Herrmann im Gespräch mit Lars Langenau erläutert.
Lars Langenau spricht mit dem US-Korrespondenten Boris Herrmann über die politische Dimension der Fußball-WM in Mexiko, Kanada und den USA. Herrmann schildert, wie Einreisebeschränkungen, der Umgang der FIFA mit dem US-Präsidenten und die amerikanische Migrationspolitik die Inklusivität und Chancengleichheit des Turniers infrage stellen. Er erklärt konkrete Fälle betroffener Teams und Fans und ordnet die kommerziellen Motive der FIFA ein. Abschließend gibt er einen Außenseitertipp zur Titelvergabe.
Zahlen & Fakten
70 Milliarden Dollar
Vom US-Repräsentantenhaus genehmigter Betrag für die Einwanderungsbehörde ICE (im Gespräch genannt).
48
Anzahl der teilnehmenden Mannschaften bei dieser WM (größte WM aller Zeiten).
45. und 47.
Bezeichnung für Donald J. Trump als in der Sendung zitierte frühere und jetzige US-Präsidenten-Nummer (im Transkript genannt).
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19. Juli
Datum des WM-Finales, bis zu dem das Sport-Podcast-Angebot läuft.
28. Juni, 1:30 Uhr
Angekündigte Spielzeit für Kongo gegen Usbekistan, im Transkript als Hinweis auf Übertragungszeiten genannt.
drei
Anzahl der Vorrundenspiele der iranischen Mannschaft, die in den USA stattfinden sollen.
fünfeinhalb Wochen
Laufzeit der WM-Berichterstattung, auf die sich die Produktion bezieht.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
BBoris HerrmannGAST
SZ-Korrespondent in New York, der für die Süddeutsche Zeitung über US-Politik, internationale Ereignisse und medienpolitische sowie sportpolitische Themen berichtet. Im Gespräch analysiert er den mutmaßlichen Eingriff in die FIFA, schildert Einreise- und Organisationsprobleme der WM und teilt persönliche Eindrücke zur Stimmung in den Gastgeberstädten.
Alle Auftritte von Boris Herrmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.