Marianne von Werefkin war eine herausragende Malerin des frühen 20. Jahrhunderts: früh von Ilja Repin gefördert, gab sie zeitweise ihr eigenes Schaffen zugunsten Alexej von Jawlensky auf und entwickelte später eine eindringliche expressionistische Bildsprache, die heute wieder gewürdigt wird.
Die Folge erzählt das bewegte Leben und das Werk von Marianne von Werefkin: ihre privilegierte Herkunft, frühe Förderung durch Ilja Repin und ihr technisches Können. Zentral ist ihre komplizierte Beziehung zu Alexej von Jawlensky, der sie dazu brachte, für Jahre das eigene Malen zurückzustellen. Nach ihrem Comeback entstand ein kraftvolles expressionistisches Werk, das lange im Schatten stand, nun aber wieder mehr Aufmerksamkeit erfährt – unter anderem durch eine Ausstellung über die ›Blauen Reiterinnen‹.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
GGiovanni di LorenzoHOST
Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und einer der beiden festen Gastgeber des Podcasts ›Augen zu‹. Er führt durch die Folge, diskutiert biografische und kunsthistorische Aspekte von Marianne von Werefkins Leben und ordnet ihre Bedeutung für die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts ein.
Alle Auftritte von Giovanni di Lorenzo →FFlorian IlliesHOST
Florian Illies ist Autor und Kunsthändler sowie Co-Host des Podcasts ›Augen zu‹. In der Folge erläutert er kunsthistorische Kontexte, beschreibt Werefkins Stilentwicklung und analysiert die persönlichen und gesellschaftlichen Hintergründe ihres Schaffens.
Alle Auftritte von Florian Illies →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.