Die Pressefreiheit steht in Deutschland unter Druck: Wenn linksextreme Gewalt gegen Journalisten nicht konsequent verurteilt und bekämpft wird, gefährdet das die Grundfeste der Demokratie.
Die Episode behandelt den Überfall auf Apollo-News-Reporter in Erfurt beim AfD-Parteitag durch linke Aktivisten. Max Mannhardt, Chefredakteur von Apollo News, berichtet von den Verletzungen seiner Kollegen und analysiert, wie die interventionistische Linke und das Bündnis Widersetzen politische Gewalt rechtfertigen. Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit von Pressefreiheit unabhängig von Medienausrichtung und die Rolle von Solidarität unter Journalisten in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung.
Zahlen & Fakten
3
Anzahl der Apollo-News-Reporter, die in Erfurt angegriffen wurden
20
Alter des jüngsten verletzten Reporters, für den es der erste Einsatz war
50 Meter
Entfernung zwischen der Sitzblockade mit Luisa Neubauer und dem Übergriff auf die Reporter
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
2-3 Minuten
Dauer der Verfolgung und des Überfalls auf die Reporter bis zum Eingreifen der Polizei
100
Ungefähre Anzahl von Demonstranten, die am Mob gegen die drei Reporter beteiligt waren
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelTaz-Artikel mit Position zur Pressefreiheit und Antifa-Gewalt gegen Journalisten
• ArtikelSüddeutsche Zeitung – Berichterstattung über Apollo News mit Bewertung "überwiegend seriös"
• RedeWidersetzen-Statement zum Überfall auf Apollo-News-Reporter in Erfurt
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
MMax MannhardtGAST
Chefredakteur von Apollo News, einem konservativ-liberalen Nachrichtenmedium. Verantwortet die redaktionelle Arbeit und die strategische Ausrichtung des Mediums. Ist Anfang 30er Jahre alt und hat Apollo News nach dem Vorbild von Axel Springer gegründet. Engagiert sich für professionellen Journalismus und Pressefreiheit unabhängig von politischer Ausrichtung.
Alle Auftritte von Max Mannhardt →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.