Der Carlsen-Verlag klagt gegen OpenAI wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen am Kinderbuch 'Das NEINhorn'.
Christian Schumacher-Gebler, Geschäftsführer der deutschen Buchgruppe Bonnier (zu der Carlsen gehört), erklärt, dass OpenAI Ergebnisse liefert, die einer Vervielfältigung der Inhalte ähneln und damit Urheber- und Verlagsrechte verletzen könnten. Carlsen, Autor Marc-Uwe Kling und Illustratorin Astrid Henn sehen ihre Werke in memorisierter Form wiedergegeben; Auskunfts- und Unterlassungsbegehren an OpenAI blieben unbefriedigend, deshalb wurde Klage eingereicht. Ziel ist zunächst die Klärung vergangener Rechtsverletzungen und anschließend Verhandlungen über Schadenersatz und künftige Lizenz- und Vergütungsregelungen.
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CChristian Schumacher-GeblerGAST
Christian Schumacher-Gebler ist Geschäftsführer der deutschen Buchgruppe Bonnier, zu der auch der Carlsen Verlag gehört. Im Interview erläutert er die Klagegründe gegen OpenAI, berichtet von erfolglosen Auskunfts- und Unterlassungsbegehren und beschreibt die verlagliche Position: Offenheit gegenüber KI-Nutzung, aber Forderung nach Transparenz, vertraglicher Regelung und angemessener Vergütung, wenn geschützte Inhalte zum Training verwendet wurden.
Alle Auftritte von Christian Schumacher-Gebler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.