Russland hat die Schließung der Goethe‑Institute in Moskau, St. Petersburg und Novosibirsk angekündigt; laut ARD‑Korrespondent Stefan Laag bedroht das die letzte direkte Brücke des kulturellen Austauschs zwischen Deutschland und Russland.
Im Interview erklärt ARD‑Korrespondent Stefan Laag, dass Moskau als Reaktion auf die angekündigte Schließung des russischen Hauses in Berlin die endgültige Schließung der drei Goethe‑Institute in Russland verkündet hat. Konkrete Details zu Zeitplan und Folgen für Beschäftigte sind bislang unklar, die Institute waren seit 2022 bereits stark eingeschränkt. Laag betont die Bedeutung der Goethe‑Institute vor allem als Orte für Deutschkurse und Bibliotheken, die für viele Russinnen und Russen unabhängige Informationen ermöglichten. Die Schließung wird als schmerzhafter Verlust für den kulturellen Austausch und die zivilgesellschaftliche Verbindung zwischen beiden Ländern bewertet.
Zahlen & Fakten
28.000 €
Gesamtsumme der Preisgelder beim Bayerischen Buchpreis, die in der Sendung erwähnt wurde.
3
Anzahl der Goethe‑Institute in Russland (Moskau, St. Petersburg, Novosibirsk), deren Schließung angekündigt wurde.
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelInterfax (Meldung über Lawrows Ankündigung zur Schließung der Goethe‑Institute in Russland)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAndrea MühlbergerHOST
Moderatorin des Beitrags; war am Mikrofon, führte durch die Episode, präsentierte das Porträt über die Schriftstellerin und verabschiedete die Zuhörerinnen und Zuhörer.
Alle Auftritte von Andrea Mühlberger →SStefan LaagGAST
ARD‑Korrespondent für Russland, erläutert im Interview die Hintergründe der Ankündigung aus Moskau. Er beobachtet die Lage aktuell von Köln aus und gibt Einschätzungen zu den Folgen der Schließung der Goethe‑Institute für Programme, Personal und den kulturellen Austausch.
Alle Auftritte von Stefan Laag →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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