Bayern 2 kulturWelt
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Weimer darf Berliner Buchhandlung nicht „extremistisch“ nennen

2. Juni 2026 · 17 Min.

Ein Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts verbietet die Bezeichnung der Buchhandlung zur schwangenden Weltkugel als „extremistisch“.

Die Folge behandelt den umstrittenen Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis durch den Kulturstaatsminister wegen angeblicher „verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse“ und des Vorwurfs des Extremismus. Jasper Prigge, Anwalt der Berliner Buchhandlung zur schwangenden Weltkugel, erklärt, dass das Verwaltungsgericht in einem Eilbeschluss fehlende konkrete Anhaltspunkte für diese Wertung festgestellt hat. Weimar hat diese Feststellung akzeptiert; weiterlaufende Hauptsacheverfahren bleiben offen.

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Themen & Erkenntnisse

Ausschluss vom Deutschen Buchhandlungspreis und Eilbeschluss · ab 00:35
HABER-Verfahren und rechtliche Implikationen · ab 04:03
Finanzielle Folgen, Solidarität der Branche und Ausblick · ab 05:14

Wer spricht

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Jasper PriggeGAST

Rechtsanwalt und Vertreter der Berliner Buchhandlung zur schwangenden Weltkugel; vertritt die Buchhandlung im verwaltungsgerichtlichen Verfahren gegen den Ausschluss vom Deutschen Buchhandlungspreis. Er erläutert rechtliche Aspekte wie das HABER-Verfahren, kritisiert die mangelnde Transparenz des Vorgehens und betont die Bedeutung von Meinungs‑ und Kunstfreiheit.

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