Die Gedenkstätte Hohenschönhausen bewahrt die Erinnerung an staatliche Verfolgung in der DDR, und Zeitzeuge Volker berichtet von seiner Inhaftierung und späteren Ausreise in den Westen.
Eva und Christina führen durch die Folge und stellen die Geschichte sowie die ausgestellten Originalräume der Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen vor. Die Hosts beschreiben systematische Unterdrückung, Verhörmethoden und die Praxis psychischer Folter, wie sie in Führungen und Ausstellungen vermittelt werden. Im Interview erzählt Zeitzeuge Volker detailliert von seiner Festnahme 1988, der Haft in Dresden und seiner späteren Abschiebung in den Westen.
Zahlen & Fakten
20.000
Anzahl der Menschen, die bis Oktober 1946 im sowjetischen Speziallager auf dem Gelände inhaftiert waren (im frühen Nachkriegszeitraum).
11.000
Angebliche Zahl der Menschen, die später unter Stasi‑Aufsicht in Hohenschönhausen gefangen gehalten wurden.
1961
Jahr, in dem der u‑förmige Neubau des Gefängnisses errichtet wurde.
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
3. Oktober 1990
Datum der Schließung des Gefängnisses nach dem Mauerfall und der Umwandlung in eine Gedenkstätte.
1. Juni 1988
Datum der Festnahme des Zeitzeugen Volker, wie im Interview geschildert.
24. Oktober
Datum, an dem Volker in den Westen abgeschoben/überstellt wurde.
95.000 D‑Mark
Genannte Summe, mit der in Volkers Schilderung Personen aus der DDR in den Westen „abgekauft“ wurden.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.