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Start-Ups in Bayern boomen: Aber nach der Gründungsphase zieht es viele ins Ausland. Warum ist das so?

30. Juli 2026 · 8 Min.

Bayern ist zwar Spitzenreiter bei Start-up-Gründungen, doch viele Start-ups verlagern nach der Gründungsphase Produktion und Eigentum ins Ausland, weil in Deutschland oft das Kapital und die Risikobereitschaft für die notwendige Skalierung fehlen.

Die Folge zeigt anhand eines bayerischen Elektro-Flugzeug-Start-ups (Uwe Nordmann, Karlin Gologan) und Zahlen der IHK, dass Bayern viele Gründungen verzeichnet. Bernd Einchiner hebt die Branchenvielfalt hervor, Stefan Liener erklärt, dass für die Scale-up-Phase große Investitionen nötig sind, die in Deutschland seltener verfügbar sind. Deshalb suchen Firmen Kapital und Produktionskapazitäten in China oder den USA; staatliche Fonds helfen punktuell, reichen aber oft nicht.

Zahlen & Fakten

10%

Anteil, den der Staat in der chinesischen Produktionseinheit des Start-ups gekauft hat

46%

Prozentuale Zunahme der Gründungen gegenüber dem Vorjahr

34%

Anteil der bayerischen Start-ups, die sich laut IHK mit KI beschäftigen

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

50 Mio.

Bandbreite staatlicher Scale-up-Förderung in Bayern, die inzwischen angeboten wird (ungefähr)

6.000

ungefährer Flugweg des Elektroflugzeugs bis zum Polarkreis (Kilometer)

250.000

Verkaufspreis des Elektroflugzeugs (Währung im Transkript nicht genannt)

785

Anzahl neuer Start-up-Gründungen in Bayern im vergangenen Jahr laut IHK-Monitor

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Beispiel: Elektroflugzeug-Start-up und Abwanderung nach China · ab 00:30
Zahlen und Branchenprofil: Bayern als Start-up-Spitzenreiter · ab 02:52
Gründe für Abwanderung und Lösungsversuche (Interview mit Stefan Liener) · ab 03:49

Quellen

StudieStart-up und Scale-up-Monitor der Bayerischen Industrie- und Handelskammer

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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