Fritz Espenlaub erklärt, dass eine fehlerhafte Instandhaltungsarbeit an einer zentralen GSMR-Komponente die bundesweite Störung ausgelöst hat.
In der Folge wird die nächtliche Großstörung im bahneigenen GSMR-Zugfunksystem thematisiert: Fahrgäste beklagen fehlende Informationen und improvisierte Lösungen wie Taxigutscheine, Politiker fordern Aufklärung und Investitionen, die Bahn nennt eine mutmaßliche Fehlhandlung bei Instandhaltungsarbeiten als Ursache. Netzexperte Fritz Espenlaub erläutert technische Details zu GSMR, dessen 2G-Basis und Schwachstellen sowie den geplanten Umstieg auf das 5G-basierte Nachfolgesystem FRMCS.
Zahlen & Fakten
2G
Technischer Standard, auf dem GSMR basiert
5G
Basis des geplanten Nachfolgesystems FRMCS
2 Server
Zentrale Serverstandorte in Berlin und Frankfurt, die kritische Daten halten
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
25 Jahre
Laut Experte gelten Teile der 2G-Verschlüsselung seit etwa 25 Jahren als geknackt
2026–2027
Angestrebter Beginn der schrittweisen Einführung von FRMCS
2035
Voraussichtliches Ende des vollständigen Umstiegs auf FRMCS
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• RedePhilipp Nagel (DB Infrago): Aussage zur mutmaßlichen Ursache bei Instandhaltungsarbeiten
• RedeFritz Espenlaub (Technologie- und Netzexperte des BR): Interview zur Funktionsweise von GSMR, Sicherheitsbewertung und FRMCS
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
JJanina BöhmHOST
Janina Böhm (BR-Redakteurin). Im Beitrag führt sie das Interview mit Fritz Espenlaub und leitet die Erläuterungen zur Störung des GSMR-Zugfunksystems, stellt technische Fragen und moderiert den Expertenteil.
Alle Auftritte von Janina Böhm →FFritz EspenlaubGAST
Co‑Host und Moderator des ‚KI‑Podcast‘; kommentiert und erklärt technologische, sicherheitsrelevante und gesellschaftliche Aspekte von Künstlicher Intelligenz und tritt mit dem Podcastteam auch in ARD‑Formaten auf.
Alle Auftritte von Fritz Espenlaub →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.