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Flurfunk - Berlin: Rhysida erpresst & OpenAIs Call for Collective Action

1. September 2026 · 32 Min.

Beim Angriff auf die Berliner Senatsverwaltung sind deutlich mehr und kritischere Daten abgeflossen als zunächst kommuniziert; parallel ruft OpenAI mit einem breiten Bündnis zu koordinierter Cyberabwehr und klarer Regelung agentischer Identitäten auf.

Die Folge behandelt zwei Kernthemen: Erstens den Ransomware-/Datendiebstahl‑Vorfall an der Berliner Senatsverwaltung, bei dem die Gruppe Rhysida 5,79 Terabyte und eine Lösegeldforderung von 30 Bitcoin angibt; der mutmaßliche Initialzugang war offenbar Phishing. Zweitens erläutert Max OpenAIs "Call for Collective Action on Cyber Defense": ein Defenders‑Window, konventionelle Ursachen wie Technical Debt, und die Forderung, defensive AI‑Fähigkeiten sowie nachvollziehbare Agenten‑Identitäten breit bereitzustellen. Max kritisiert außerdem mangelhafte Krisenkommunikation und betont die Dringlichkeit von Basis‑Hygiene und Identity‑Management.

Zahlen & Fakten

30 Bitcoin (≈2 Millionen Euro)

Lösegeldforderung der Rhysida‑Gruppe an die Berliner Senatsverwaltung

5,79 Terabyte

von der Rhysida‑Gruppe behauptetes Datenvolumen, das von der Berliner Senatsverwaltung erbeutet worden sein soll

46.000

Anzahl von Verträgen, die Rhysida zufolge aus der Berliner Senatsverwaltung erbeutet worden sein sollen

Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigen

80.000

Daten aus etwa 80.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren, wie von Rhysida angegeben

6.000

Anzahl der Dateien mit Login‑ bzw. Zugangsdaten, die Rhysida zufolge im Leak enthalten sein sollen

mehr als 100

Anzahl der Unternehmen und Organisationen, die OpenAIs Call for Collective Action on Cyber Defense mitunterzeichnet haben

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Rhysida‑Angriff auf die Berliner Senatsverwaltung · ab 01:18: Rhysida behauptet 5,79 TB Datenraub; 30 Bitcoin Lösegeld gefordert, Initialzugang vermutlich Phishing; Kritik an Krisenkommunikation.
OpenAI: Call for Collective Action on Cyber Defense · ab 12:26: OpenAI und über 100 Unterzeichner fordern koordinierte Defensive‑AI‑Nutzung, Priorisierung von Security und klassische Hygienemaßnahmen.
Agentic Security: Nachvollziehbare Identitäten und Observability · ab 24:03: Nachvollziehbare Agenten‑Identitäten, Runtime‑Monitoring und Standards sind nötig, um Risiken durch agentische KI zu kontrollieren.

Quellen

Artikelheise online (Bericht: Cyberangriff auf Berliner Verwaltung — Rhysida fordert Lösegeld)

ArtikelPressemitteilung der Senatskanzlei Berlin (Meldung zum Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung)

ArtikelOpenAI: 'A call for collective action on cyber defense' (Offener Aufruf zur kollektiven Cyberabwehr)

Weitere 1 Quelle anzeigen

Cloudflare: 'Agent Access Model' (Whitepaper zum Umgang mit agentischen Identitäten)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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