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Digitalisieren und Restaurieren: So rettet ihr alte Fotos & Filme | c’t uplink

30. Mai 2026 · 43 Min.

Mit den richtigen Werkzeugen und etwas Geduld lassen sich alte analoge Medien kostengünstig selbst digitalisieren – doch die Arbeit sollte nicht unterschätzt werden, und KI-Restauration erfordert kritisches Hinterfragen.

Die Folge behandelt praktische Strategien zur Digitalisierung verstaubter Dias, Filme und VHS-Kassetten. Die c't-Redakteure beraten, wo man anfängt, welche Hardware und Software nötig sind, und ob Dienstleister eine Alternative darstellen. Ein Schwerpunkt liegt auf KI-gestützten Restaurationswerkzeugen: Sie können beeindruckende Ergebnisse liefern, verstecken aber auch subtile Fehler und Verfälschungen, die genaue Überprüfung ist essentiell. Abschließend wird auch der oft unterschätzte organisatorische Aspekt behandelt: sinnvolle Ordnerstrukturen, sichere Datenspeicherung und die rechtzeitige Dokumentation von Inhalten sind wichtig, um Investitionen nicht zu verschwenden.

Zahlen & Fakten

ab 10 Euro

Kosten für einen einfachen USB-Videograbber zur digitalen Umwandlung analoger Videos

300–800 Euro

Preisspanne für spezialisierte Geräte zur Digitalisierung mit besserer Ausgangslage

unter 200 Euro

Kosten bei einem Dienstleister für die Digitalisierung von zehn Filmrollen

Weitere 9 Zahlen & Fakten anzeigen

9–15 Euro pro Monat

Abo-Kosten für KI-Restaurations-Software im Vergleich zu früher 299 Euro Kaufpreis

2–5x

Multiplikator der Bearbeitungszeit: KI-Videobearbeitung dauert zwei- bis fünfmal so lange wie das Original-Video

10 Euro

Preis für einen einfachen Videograbber zur USB-Digitalisierung

25 Euro pro Monat

Kosten für eine Abonnement-Lizenz zur KI-gestützten Video- und Fotoverarbeitung

200 Euro

Kosten für die Digitalisierung von zehn Filmkassetten durch einen Dienstleister (einfache Variante)

300 bis 800 Euro

Preisrange für spezialisierte Hardware zur Digitalisierung von Videos mit verbesserter Ausgangqualität

2 bis 5 Mal so lange

Zeitfaktor: KI-Verarbeitung eines Videos dauert 2–5× länger als die Spielzeit des Originalvideos

9 bis 15 Euro

Monatliche Abonnementkosten für spezialisierte KI-Restaurations-Software

1913 bis 1985

Zeitspanne der ältesten bis neuesten Fotos, die André Kramer für seinen Test verwendete

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Einstieg und Grundentscheidung: Professionelle Digitalisierung oder Selbermachen? · ab 02:13
Hardware und Software zur Digitalisierung von Videos · ab 07:20
KI-gestützte Foto-Restauration: Möglichkeiten und Grenzen · ab 13:38
Organisation, Speicherung und Sicherung digitalisierter Archivbestände · ab 22:20

Quellen

Artikelc't-Magazin, Ausgabe 10/2026 – Artikel zur Digitalisierung und Restauration von analogen Fotos und Videos

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

G
Greta FriedrichHOST

Greta Friedrich ist Redakteurin bei c't und moderiert diese Folge des c't uplink. Sie führt in das Thema 'Kinderschutz im Netz' ein, stellt die Gäste vor, leitet die Gesprächsstruktur und verweist auf die c't‑Ausgabe 16/2026 sowie verlinkte Hilfsangebote und Checklisten.

Alle Auftritte von Greta Friedrich
U
Ulrike KuhlmannGAST

c't-Redakteurin mit Schwerpunkt Bildbearbeitung, Kalibrierung und Farbmanagement; testet Monitore auf Farbtreue, erklärt Farbraum-Standards und Kalibrierungsprozesse; verfügt über Erfahrung mit professionellen Displays und deren praktischen Einsatz.

Alle Auftritte von Ulrike Kuhlmann
A
André KramerGAST

Redakteur bei c't (Heise Verlag); berichtet über KI, digitale Bildbearbeitung und Technologiethemen und führte ein Interview mit OpenAI-Produktmanagerin Adele Lee über GPT-Images für das KI-Update.

Alle Auftritte von André Kramer

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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