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Frauen in Minijobs - Arbeitsmarktexpertin: Man müsste ans Ehegattensplitting ran

29. Juli 2026 · 11 Min.

Michaela Herrmann fordert eine umfassende Reform der Minijobs, die zugleich das Ehegattensplitting adressiert, weil Minijobs Frauen langfristig in Karriere und Altersvorsorge benachteiligen.

Zahlen & Fakten

6,8 Millionen

Minijobber laut Minijobzentrale im ersten Quartal dieses Jahres.

6,5 Millionen

Anteil der Minijobber mit gewerblicher Beschäftigung (großer Teil der 6,8 Millionen).

3 Millionen

Anzahl der Menschen, die ausschließlich einen Minijob haben.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Debatte um den Sonderstatus der Minijobs · ab 00:00
Praxisbeispiele, Arbeitgeberperspektiven und Minijob-Falle · ab 00:39
Interview: Geschlechtereffekte und Reformvorschläge (inkl. Ehegattensplitting) · ab 05:39

Quellen

StudieMinijobzentrale (Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See) – Meldedaten zu Minijobbern

StudieInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) – Studie zu Effekten von Änderungen bei Minijobs (im Gespräch genannt)

StudieGutachten der Alterssicherungskommission (Empfehlung zur Abschaffung des steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus von Minijobs)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

M
Michaela HerrmannGAST

Arbeitsmarktexpertin der Bertelsmann Stiftung, spezialisiert auf Gleichberechtigung und Teilhabe am Arbeitsmarkt; erläuterte die geschlechtsspezifischen Folgen von Minijobs und forderte eine kombinierte Reform, die auch das Ehegattensplitting berücksichtigt.

Alle Auftritte von Michaela Herrmann

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