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Frauen in Minijobs - Arbeitsmarktexpertin: Man müsste ans Ehegattensplitting ran

29. Juli 2026 · 11 Min.

Michaela Herrmann fordert eine umfassende Reform der Minijobs, die zugleich das Ehegattensplitting adressiert, weil Minijobs Frauen langfristig in Karriere und Altersvorsorge benachteiligen.

Die Folge skizziert zunächst die aktuelle Debatte über den Sonderstatus der Minijobs, der Abschaffungsvorschläge der Alterssicherungskommission und die damit verbundenen Folgen für Sozialabgaben und Renten. In einer Reportage werden Praxisbeispiele und Arbeitgeberargumente vorgestellt; O-Töne zeigen Vorbehalte und Abhängigkeiten. Im Interview erklärt Michaela Herrmann, dass Minijobs geschlechtsspezifische Ungleichheiten verfestigen und eine kombinierte Reform – inklusive einer Überprüfung des Ehegattensplittings – nötig ist, um Erwerbsanreize und Altersvorsorge für Frauen zu verbessern.

Themen & Erkenntnisse

Debatte um den Sonderstatus der Minijobs · ab 00:00
Praxisbeispiele, Arbeitgeberperspektiven und Minijob-Falle · ab 00:39
Interview: Geschlechtereffekte und Reformvorschläge (inkl. Ehegattensplitting) · ab 05:39

Wer spricht

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Michaela HerrmannGAST

Arbeitsmarktexpertin der Bertelsmann Stiftung, spezialisiert auf Gleichberechtigung und Teilhabe am Arbeitsmarkt; erläuterte die geschlechtsspezifischen Folgen von Minijobs und forderte eine kombinierte Reform, die auch das Ehegattensplitting berücksichtigt.

Alle Auftritte von Michaela Herrmann →

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