Raketen auf Sumy – Warum das Entsetzen des Westens Moskau nicht beeindruckt
15. April 2025 · 10 Min.
Russlands Angriff auf Sumy ist keine Eskalation, sondern bewährte Strategie – und Putins Gleichgültigkeit gegenüber internationaler Verurteilung macht nur stringente Konsequenzen wirksam.
Russlands Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Sumy am Palmsonntag tötete mindestens 34 Menschen und verletzte über 100. Während der Westen diesen Angriff empört verurteilt, zeigt sich: Das Zerstörungsmuster ist nicht neu, sondern systematisch. Russland nutzt zeitversetzte Angriffe, um gezielt Rettungskräfte und Helfer zu treffen – eine Taktik mit Parallelen zu Terrorismus. Der eigentliche Knackpunkt ist weniger das Kriegsverbrechen selbst als vielmehr die Ineffektivität internationaler Reaktionen ohne konkrete Konsequenzen.
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Wer spricht
UUma SostmannHOST
Moderatorin und Redakteurin des täglichen Nachrichten-Podcasts "Das bringt der Tag" von Die Welt. Sie strukturiert und leitet die Episoden, führt Interviews und ordnet tagesaktuelle Ereignisse für ein deutsches Publikum ein.
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Freier Journalist und Ukraine-Experte, der regelmäßig für Die Welt über den russischen Angriffskrieg berichtet. Er analysiert russische Militärtaktiken, deren Systematik und Auswirkungen auf Zivilisten sowie die politische Dimension der westlichen Reaktionen.
Alle Auftritte von Stefan Schocher →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.