Einmalbedarfe digitalisieren – ohne Schnittstellen und Plattformen
19. Juli 2026 · 6 Min.
Digitalisierung von Einmalbedarfen muss pragmatisch und kostenorientiert sein: keine teuren Schnittstellen oder Plattformen, sondern ERP-nahe, bedarfsabhängige Lösungen, die den Einkauf entlasten.
In der Folge diskutieren die Hosts, dass Einmalbedarfe sich nicht katalogisieren oder zuverlässig planen lassen und deshalb nicht über klassische Katalogsysteme oder Marktplätze abgewickelt werden sollten. Statt großer IT-Projekte und Schnittstellen wird eine Lösung gefordert, die sich nahtlos ins bestehende ERP einbindet, nur bei tatsächlichem Bedarf Kosten verursacht und Prozesse vereinfacht. Digitalisierung soll Mittel zum Zweck sein: Zeit sparen, den Einkauf entlasten und praktikable Automatisierung bieten.
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