
Rassismus ist ein tief verwurzeltes und bis in die Gegenwart wirkendes Element der US-Geschichte, das das Gleichheitsversprechen der Nation systematisch einschränkte und weiterhin politische und gesellschaftliche Konflikte prägt.
Die Folge beleuchtet, wie das in der Unabhängigkeitserklärung formulierte Gleichheitsversprechen von Beginn an exklusiv ausgelegt wurde und viele Gruppen ausschloss. Historische Praktiken wie Sklaverei, Vertreibung indigener Völker und Einwanderungsbeschränkungen werden mit ihren langfristigen Folgen verknüpft. Zugleich thematisiert die Episode antirassistische Bewegungen und aktuelle politische Debatten, die bestehende Errungenschaften anfechten und rückgängig machen wollen.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
HHeike PaulGAST
Kulturwissenschaftlerin; Professorin für Amerikanistik an der Uni Erlang-Nürnberg. In der Folge erläutert sie das Spannungsverhältnis zwischen dem Gleichheitsversprechen der Unabhängigkeitserklärung und der realen Ausgrenzung verschiedener Gruppen sowie historische Kontinuitäten von Rassismus.
Alle Auftritte von Heike Paul →SSilvan NiedermeierGAST
Historiker an der Uni Erfurt, forscht unter anderem zur Geschichte des Rassismus in den USA. Kommentiert in der Folge Schulbuchdebatten, politische Instrumentalisierung von Geschichte und frühe Entwicklungen der Sklaverei.
Alle Auftritte von Silvan Niedermeier →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.