Hannah, Sammy und Bjarne sind sich einig: Die dritte Staffel von Euphoria enttäuscht überwiegend, bietet nur wenige Highlights und lohnt sich für Fans der Serie kaum.
Die Hosts resümieren, dass Staffel drei von Euphoria melodramatisch, übertrieben gewalttätig und stilistisch oft ziellos wirkt. Nur wenige Szenen erinnern noch an das frühere Seriengefühl; stattdessen dominieren Nebenplots, Schockmomente und fragwürdige erzählerische Entscheidungen. Emotional berührt hat am Ende vor allem der Blick auf Suchtprobleme, doch insgesamt überwiegt Frust über verschwendete Potenziale. Die Folge schließt mit einem versöhnlichen Dank für die starken ersten Staffeln.
Zahlen & Fakten
5–10 %
Geschätzter Anteil der Szenen/Folgen, die noch das alte Euphoria-Feeling besitzen
1. Juni
Datum, an dem das Finale der dritten Staffel ausgestrahlt wurde
8
Anzahl der Folgen der dritten Staffel
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1,5 Stunden
Länge des Serienfinales (angemessen als 'anderthalb' in der Folge genannt)
50.000 Dollar
Angeblich ausgegebener Betrag für Blumenbouquets bei der Hochzeitssequenz
fast zehn Stunden
Ungefähre Gesamtlaufzeit aller Episoden der dritten Staffel
Themen & Erkenntnisse
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