Der Serienjunkies-Podcast
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Wie Super ist Supergirl?

25. Juni 2026 · 45 Min.

Der neue Supergirl-Film bietet spektakuläre Actionszenen und eine starke Leistung von Millie Alcock, scheitert aber darin, die philosophische Tiefe der Comic-Vorlage von Tom King zu transportieren und seine moralischen Fragestellungen einzulösen.

Hanna und Adam besprechen den neuen Supergirl-Film von Craig Gilby mit Millie Alcock in der Hauptrolle. Sie diskutieren die Adapter der Comic-Miniserie „Supergirl: Woman of Tomorrow" von Tom King und bewerten, wie gut es dem Film gelingt, die Vorlage umzusetzen. Während sie einzelne Aspekte wie die Darstellung der Superkräfte und das Sound Design loben, kritisieren sie die Länge, die nervige Nebenrolle der 13-jährigen Ruthie, die unnötige Einführung von Lobo sowie die moralischen Kompromisse, die der Film bei der Auflösung der Konflikte macht.

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Themen & Erkenntnisse

Überblick: Produktion, Casting und Comic-Vorlage · ab 01:00: Der Film adaptiert Tom Kings Comic-Miniserie von 2022. Millie Alcock spielt eine trinkende, trauernde Supergirl auf einem rachsüchtigen Roadtrip durchs All mit einer 13-jährigen Begleiterin und dem hinzugefügten Charakter Lobo.
Kritik an Charakteren und Handlungsaufbau · ab 07:00: Ruthie nervt durch britischen Akzent und unrealistische Dialoge. Jason Momoa als Lobo fehlt der Comic-Kontext. Die moralischen Fragestellungen zur Rache werden nicht ausreichend erforscht.
Positive Aspekte und Fazit zur Bewertung · ab 40:00: Alcocks Leistung und Action-Choreographie sind stark, aber der Film wird mit 3–4 Kryptos bewertet. Fragliche Marktchancen mit 175-Millionen-Budget erfordern hohes Einspielergebnis.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.