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Jabloko-Ausschluss - Ist Putin nervös?

11. August 2026 · 33 Min.

Das russische Oberste Gericht hat die Antikriegspartei Jabloko von der Parlamentswahl ausgeschlossen, was die Mechanik staatlicher Repression und die Rolle von Scheinwahlen in Russland deutlich macht.

In der ersten Hälfte ordnet Sabine Adler ein, warum die historisch-oppositionelle Partei Jabloko zunächst zugelassen und dann vom Obersten Gericht wieder ausgeschlossen wurde: Symbolik (‚Apfel‘), zunehmende Repressionen und der Prüfmechanismus von Wahlen in autoritären Systemen. In der zweiten Hälfte spricht Bettina Klein über tägliche Veränderungen in den USA unter Trump: wirtschaftliche Belastung durch steigende Preise, veränderte Bedingungen für Journalismus und die Bedeutung der Zwischenwahlen. Die Folge verbindet Russland‑Analyse mit Beobachtungen zur politischen Stimmung in den USA.

Themen & Erkenntnisse

Wer ist Jabloko und wie kam es zur vorläufigen Zulassung? · ab 01:29
Gründe für den Ausschluss, Symbolik und Repressionsmechanismen · ab 06:02
Wie sich das Leben und der Journalismus in den USA unter Trump verändert haben · ab 17:52

Wer spricht

P
Philipp MayHOST

Philipp May ist Co-Host des Podcasts »Der Tag« beim Deutschlandfunk. Er moderiert Nachrichtenanalysen, ordnet politische und gesellschaftliche Ereignisse redaktionell ein und führt Gespräche mit Korrespondenten und Expertinnen, um Hintergründe verständlich zu machen. In dieser Folge leitet er durch die Themen und moderiert die Beiträge zum Aktionsplan gegen Finanzkriminalität und zum Waldbrand im Müritz-Nationalpark.

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S
Sabine AdlerGAST

Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks, berichtet seit vielen Jahren über Russland und die Ukraine. In der Folge analysiert sie vor Ort gewonnene Eindrücke zur militärischen Lage, Luftabwehrdefiziten, Personalproblemen in den Streitkräften und den politischen Folgen personeller Wechsel in Kiew.

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B
Bettina KleinGAST

Deutschlandfunk‑Korrespondentin mit früheren Einsätzen als NATO-Korrespondentin in Brüssel und langjähriger Berichterstattung aus den USA (regelmäßige Einsätze seit 2008). In der Folge berichtet sie von Alltagsbeobachtungen, wirtschaftlichen Belastungen und veränderten Arbeitsbedingungen für Journalisten in den USA unter Trump.

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.