Ep. 311: Was uns alle an BACKROOMS fasziniert – Kritik & Analyse
21. Juni 2026 · 25 Min.
Backrooms verbindet Internet-Mythos, handwerkliche Set-Ästhetik und offene Kunstform zu einem unheimlichen Kinoerlebnis, das das Gewöhnliche als ästhetisches Rätsel zeigt.
Die Folge analysiert Kane Parsons’ Kinofilm Backrooms als ein Phänomen, das aus einem Internet‑Post und einer YouTube‑Serie gewachsen ist. Der Host beschreibt Handlung und Produktion, hebt die hybride Materialität aus realen Sets und CGI hervor und diskutiert die ästhetische Wirkung liminaler Räume. Wichtig ist die Deutung: Trauma-Erzählungen werden thematisiert, doch die eigentliche Faszination liegt in der formalen, kunsttheoretischen Öffnung des Films.
Zahlen & Fakten
2.800 Quadratmeter
Angabe zur real gebauten Set‑Fläche für die Backrooms‑Kulissen
21
Alter des YouTubers Kane Parsons (‚21‑jähriger YouTuber‘) als Ausgangspunkt des Hypes
90er Jahre
Zeitliche Einordnung des Filmsettings
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchUmberto Eco: Das offene Kunstwerk (Suhrkamp)
• BuchJuliane Rebentisch: Theorien der Gegenwartskunst (Junius)
• ArtikelFortune (Online‑Post/Artikel mit Fotos leerer Räume als Ausgangspunkt des Backrooms‑Phänomens)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.