Die sogenannte Gegenwart
Die sogenannte Gegenwart
Die sogenannte Gegenwart

Warum haben wir immer weniger Sex?

13. Juli 2026 · 1 Std. 15 Min.

Die Folge diskutiert empirische Hinweise auf einen generellen Rückgang sexueller Kontakte junger Menschen und verschiedene Erklärungsansätze — von Smartphones und Pornokonsum bis zu Autoerotik, Genderdynamiken und kulturellen Verschiebungen.

Ijoma Mangold, Lars Weisbrod und Nina Pauer analysieren Befunde, wonach junge Menschen heute deutlich seltener Sex haben als frühere Generationen, und prüfen mögliche Gründe. Sie diskutieren Daten (US-Highschool-Studien, deutsche Erhebungen), technologische und sozio-kulturelle Einflüsse wie Smartphones, Pornografie und die Pandemie sowie Veränderungen in Beziehungsdynamiken, Selbstoptimierung und feministischer Kritik. Am Ende loten sie normative Fragen und praktische Ansätze aus, etwa Variationen sexueller Rollen und sichere Praktiken.

Themen & Erkenntnisse

Einstieg und empirische Lage
Technologie, Pornografie und Pandemie als Erklärungen
Kulturwandel: Sexiness vs. Sex, Selbstoptimierung und Macht
Normative Reflexionen und mögliche Antworten

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.