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Defense Tech: Worauf es beim Gründen & Investieren ankommt

22. Juni 2026 · 42 Min.

Defense-Tech bietet hohe Wachstums- und Vertragschancen, erfordert aber frühzeitige regulatorische Klassifizierung und Compliance wegen Exportkontrolle, Investitionsprüfungen und strenger Strafvorschriften.

Joël Kaczmarek spricht mit Carolin Raspé und Frederik Gärtner (YPOG) über den Wachstumsschub im Defense-Tech seit 2022, die Rolle staatlicher Mittel und Beschaffungswege sowie die besonderen rechtlichen Hürden. Kernpunkte sind Produktklassifizierung (zivil, Dual‑Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe), Exportkontrolle, Investitionskontrolle bei ausländischen Investoren und die Notwendigkeit interner Compliance‑Strukturen zur Gewährleistung von Zuverlässigkeit und Rechtskonformität.

Themen & Erkenntnisse

Markt, Hype und staatliche Nachfrage · ab 01:37: Ukraine‑Konflikt und geopolitische Unsicherheit treiben Investments; staatliche Mittel und offenere Vergaben schaffen Chancen für etablierte Startups.
Due Diligence, Investorenselektion und Fondsstrukturen · ab 13:19: Due Diligence prüft Produktkategorie und Gesellschafterkreis; Fondsstruktur und Investorenzulassung sind entscheidend für Investitionsfähigkeit.
Produktklassifizierung, Exportkontrolle, FDI, Verschlusssachen und Strafbarkeit · ab 20:19: Kategorisierung bestimmt Genehmigungs‑ und Prüfpflichten; FDI‑Kontrolle ab 10 % und strafrechtliche Risiken bei Verstößen.

Wer spricht

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Frederik GärtnerGAST

Frederik Gärtner ist Partner für VC & M&A bei YPOG; er beschreibt Markt‑ und Investmentdynamiken, Due‑Diligence‑Schwerpunkte, Fonds‑ und Strukturfragen sowie praktische Lösungen für Beteiligungen in Defense‑Tech‑Startups.

Alle Auftritte von Frederik Gärtner →

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